Bildhauerfamilie Busch
Seitenübersicht
Historische Details
400 Jahre Busch in Steinheim
1. Gen. Georg Busch d-Ä.
2. Gen. vier  Söhne
Jakob u.Josef Busch
Georg Busch d.J.
3. Gen.Peter Busch Beispiele
4. Gen. diverse Arbeiten
5. Gen.diverse Beisp.
6. Gen.diverse Arbeiten
Freundeskreis der Bildhauerfamilie Busch e.V.
Fotos von Werken
Gästebuch
 
   
 


1888 übernahm Jacob Busch von seinem Vater Georg Busch die 1863 gegründeten Werkstätten für kirchliche Kunst.
Auf ausdrücklichen Wunsch des Vaters lautete der Firmenname von da an
Georg Busch Söhne.

Umzug 1889 in das neue Domizil in der Steinheimer Vorstadt 15. In der Mitte sitzend Jacob Busch, der Nachfolger und neue Inhaber der Firma Georg Busch Söhne.

Beispiele aus dem Schaffen bis zum Jahre 1916 können Sie auf  der Seite
Jacob (Bildhauer) und Joseph (Kirchenmaler) Busch sehen.

Der zweite Sohn, namensgleich mit dem Vater, erhält 1882 eine
Hessische Staatssubvention zur Ausbildung an der Akademie für bildende Künste in München. Er bleibt in München. Am 31.12.1901 erhält er den Titel königlicher Professor.
Diesen Titel zu tragen wird ihm am 03.02.1902 vom Großherzog von Hessen erlaubt.
Beispiele aus seinem Schaffen können Sie sich auf der Seite Georg Busch Junior ansehen.

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